Hannes ist zu bevorzugen!
Querschnitt eines Verwahrlosten

Ach, da sieh an!
Grüß Gott, schön. Hannes bat mich ein paar Zeilen über ihn zu verfassen, da er in seiner jeder Beschreibung spottenden Bescheidenheit, dazu nicht in der Lage war.
Hannes (auch Viadl haune, 11er haune genannt) ist eigentlich noch recht jung, wahrscheinlich der jüngste dieser Runde, er ist nämlich gerade erst 15 geworden. Allerdings haben der falsche Umgang und ein Lebenswandel, der durchaus als exzessiv bezeichnet werden darf, dazu geführt, das er meißt älter geschätzt wird. Über sein gefühltes Alter möchte ich jetzt nicht allzuviel verlieren, das wäre doch zu traurig.
Manchmal steht er tagelang nicht auf, doch in seiner Spitzfindigkeit hat er Möglichkeiten entwickelt, die ihm erlauben sich von seiner Wohnung zu ernähren.
Das Bett, zum Beispiel, gibt ungefähr 4 Tage her, auf der Wohnzimmercouch hat er es einmal schon über 2 Wochen ausgehalten. Von Zeit zu Zeit kommt dann jemand vorbei, der ihn umdreht um ein Wundliegen zu vermeiden. Das ist vielleicht nicht Usus, allerdings verschafft sich Haune so Zeit um über die großen Probleme der Menschheit zu reflektieren, er erzielte auch schon einige Durchbrüche, die aber leider unveröffentlicht bleiben mußten, da die spontane Freude ihn meißt dazu veranlasst, die Neuigkeiten sogleich seinen Freunden johnnie und jack zu erzählenund wenn er dann irgendwann in den frühen Morgenstunden seine versoffenen Augen schließt wars das dann auch wieder mit den Erkenntnissen.
Das Erwachen gestaltet sich meist tragisch, wenn dann niemand anwesend ist der ihm erklärt, wer er ist und was er hier tue, gipfelt das auch schon mal in Angstzuständen, Panikanfällen und Schreikrämpfen. Einmal musste er so 5 Tage ausharren, da eine seiner illegalen slowakischen Heimhilfen in den Urlaub gefahren war und keine Vertretung organisiert hatte, der Ärmste. Das Bild das sich der nächsten diensthabenden Heimhilfe bot, war eines des Grauens. Haune lag da, schreiend, zitternd, wundgelegen in seinen eigenen Fäkalien und Erbrochenen. Die Dame schrubbte fast 2 Tage, bis sie ihn wieder halbwegs hinbekam, dann galt es natürlich noch die Psychosen zu kurieren. Seit deisen Tagen ward nichts mehr von ihr gesehen, man munkelt, sie arbeite jetzt in einer afrikanischen Diamantenmine und empfinde die Zeit als sehr erholsam und angenehm. Na ja.
Weiters wäre noch sein ausgeprägter Alkoholismus zu betonen, welcher ihn immer wieder in die Leopoldstadt führt. Dort bieten sich ihm sehr gute äußere Bedingungen die ihm erlauben seine Passion auszuleben und auszubauen. Dort ist er auch des öfteren auf allen Vieren anzutreffen, was allerdings grundsätzlich 2 Gründe haben kann: zum einen natürlich der Suff, zum anderen seine Vorliebe fur die aktionistische Selbstdarstellung. Man kann da sehr leicht unterscheiden, denn im Zustand künstlerischen Handelns ist er meist nackt, was ihn auch immer wieder in Konflikt mit der Exekutive bringt.
Das wären schon die groben Eckpunkte vom Viadl, abschließend bat er mich den Lesern Mut zuzusprechen und zwar mit einem gutgemeinten:
KEINE ANGST, WAS UNS BLEIBT IST DER SUFF!
Hannes (auch Viadl haune, 11er haune genannt) ist eigentlich noch recht jung, wahrscheinlich der jüngste dieser Runde, er ist nämlich gerade erst 15 geworden. Allerdings haben der falsche Umgang und ein Lebenswandel, der durchaus als exzessiv bezeichnet werden darf, dazu geführt, das er meißt älter geschätzt wird. Über sein gefühltes Alter möchte ich jetzt nicht allzuviel verlieren, das wäre doch zu traurig.
Manchmal steht er tagelang nicht auf, doch in seiner Spitzfindigkeit hat er Möglichkeiten entwickelt, die ihm erlauben sich von seiner Wohnung zu ernähren.
Das Bett, zum Beispiel, gibt ungefähr 4 Tage her, auf der Wohnzimmercouch hat er es einmal schon über 2 Wochen ausgehalten. Von Zeit zu Zeit kommt dann jemand vorbei, der ihn umdreht um ein Wundliegen zu vermeiden. Das ist vielleicht nicht Usus, allerdings verschafft sich Haune so Zeit um über die großen Probleme der Menschheit zu reflektieren, er erzielte auch schon einige Durchbrüche, die aber leider unveröffentlicht bleiben mußten, da die spontane Freude ihn meißt dazu veranlasst, die Neuigkeiten sogleich seinen Freunden johnnie und jack zu erzählenund wenn er dann irgendwann in den frühen Morgenstunden seine versoffenen Augen schließt wars das dann auch wieder mit den Erkenntnissen.
Das Erwachen gestaltet sich meist tragisch, wenn dann niemand anwesend ist der ihm erklärt, wer er ist und was er hier tue, gipfelt das auch schon mal in Angstzuständen, Panikanfällen und Schreikrämpfen. Einmal musste er so 5 Tage ausharren, da eine seiner illegalen slowakischen Heimhilfen in den Urlaub gefahren war und keine Vertretung organisiert hatte, der Ärmste. Das Bild das sich der nächsten diensthabenden Heimhilfe bot, war eines des Grauens. Haune lag da, schreiend, zitternd, wundgelegen in seinen eigenen Fäkalien und Erbrochenen. Die Dame schrubbte fast 2 Tage, bis sie ihn wieder halbwegs hinbekam, dann galt es natürlich noch die Psychosen zu kurieren. Seit deisen Tagen ward nichts mehr von ihr gesehen, man munkelt, sie arbeite jetzt in einer afrikanischen Diamantenmine und empfinde die Zeit als sehr erholsam und angenehm. Na ja.
Weiters wäre noch sein ausgeprägter Alkoholismus zu betonen, welcher ihn immer wieder in die Leopoldstadt führt. Dort bieten sich ihm sehr gute äußere Bedingungen die ihm erlauben seine Passion auszuleben und auszubauen. Dort ist er auch des öfteren auf allen Vieren anzutreffen, was allerdings grundsätzlich 2 Gründe haben kann: zum einen natürlich der Suff, zum anderen seine Vorliebe fur die aktionistische Selbstdarstellung. Man kann da sehr leicht unterscheiden, denn im Zustand künstlerischen Handelns ist er meist nackt, was ihn auch immer wieder in Konflikt mit der Exekutive bringt.
Das wären schon die groben Eckpunkte vom Viadl, abschließend bat er mich den Lesern Mut zuzusprechen und zwar mit einem gutgemeinten:
KEINE ANGST, WAS UNS BLEIBT IST DER SUFF!