Was Neues.
28.11.2006
Von: Lamy
Ein volles Beisl ohne Gäste
Laut Wikipedia bedeutete das Wort Gast ursprünglich "Fremdling".
Mir sind Gäste auf Cafe22 auch fremd bzw. dürften sie fremdgehen.
Ich wurde schon des öfteren zu später Stunde auf einem Fest erkannt, anvisiert und angesprochen. Leider nicht wie erhofft von den Halbgöttinnen die ich meinerseits erkannt und anvisiert habe, sondern von der werten Leserschaft von Cafe 22. Ich als Autor dachte eigentlich meine zehn Leser zu kennen. Wobei ich anmerken muss, dass ich mir nicht sicher war ob es überhaupt so viele sind. Doch bezüglich unserer hochgeschätzen Leserschaft wurde ich nun schon des öfteren überrascht. Geschmeichelt, ja schon fast peinlich berührt und liederpfeifend ging ich jedes Mal nachhause um das Internet durch einen weiteren weisen Artikel zu bereichern. Ich hoffte damit einer möglich großen Anzahl an Menschen das Leben zu verschönern. Leider konnte man aber bisher nicht nachvollziehen wieviel Leser wir glücklich machen konnten. Lediglich Phuez war in der Lage (aufgrund der IP-Adressen), selbst in weit entfernten Ländern Fans von Cafe 22 ausfindig zu machen.
Seit kurzem hat jeder unserer Leser die Möglichkeit auch einen Beitrag zu leisten. Er loggt sich einfach als "Gast" mit dem gefinkelten Passwort "Gast" ein und kann dann am Ende des Artikels dem Autor Ätzes geben.
Ich war bereit.... ja so bereit dass ich mir schon in meinen feuchten Tagträumen ein Rezept für den Ansturm der Groupies zurecht legte. Dann begann ich vernichtende Kritik zu fürchten. Mit Angstschweiß auf der Stirn und doch ein wenig erregt saß ich gespannt wie ein Flitzebogen vor dem Computer. Mittlerweile ist die Geilheit verflogen, der Angstschweiß vertrocknet und der Flitzebogen unbrauchbar geworden. Unsere Gäste müssen stumm vor Begeisterung sein. Erst spät abends auf Parties sind sie in der Lage ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen.
Weiter so, ich warte auf euer alkoholgeschwängertes Lob...zumindest so lange die Halbgöttinnen nicht in der Lage sind ihrer Begeisterung über meine Person ansich Ausdruck zu verleihen.
Mir sind Gäste auf Cafe22 auch fremd bzw. dürften sie fremdgehen.
Ich wurde schon des öfteren zu später Stunde auf einem Fest erkannt, anvisiert und angesprochen. Leider nicht wie erhofft von den Halbgöttinnen die ich meinerseits erkannt und anvisiert habe, sondern von der werten Leserschaft von Cafe 22. Ich als Autor dachte eigentlich meine zehn Leser zu kennen. Wobei ich anmerken muss, dass ich mir nicht sicher war ob es überhaupt so viele sind. Doch bezüglich unserer hochgeschätzen Leserschaft wurde ich nun schon des öfteren überrascht. Geschmeichelt, ja schon fast peinlich berührt und liederpfeifend ging ich jedes Mal nachhause um das Internet durch einen weiteren weisen Artikel zu bereichern. Ich hoffte damit einer möglich großen Anzahl an Menschen das Leben zu verschönern. Leider konnte man aber bisher nicht nachvollziehen wieviel Leser wir glücklich machen konnten. Lediglich Phuez war in der Lage (aufgrund der IP-Adressen), selbst in weit entfernten Ländern Fans von Cafe 22 ausfindig zu machen.
Seit kurzem hat jeder unserer Leser die Möglichkeit auch einen Beitrag zu leisten. Er loggt sich einfach als "Gast" mit dem gefinkelten Passwort "Gast" ein und kann dann am Ende des Artikels dem Autor Ätzes geben.
Ich war bereit.... ja so bereit dass ich mir schon in meinen feuchten Tagträumen ein Rezept für den Ansturm der Groupies zurecht legte. Dann begann ich vernichtende Kritik zu fürchten. Mit Angstschweiß auf der Stirn und doch ein wenig erregt saß ich gespannt wie ein Flitzebogen vor dem Computer. Mittlerweile ist die Geilheit verflogen, der Angstschweiß vertrocknet und der Flitzebogen unbrauchbar geworden. Unsere Gäste müssen stumm vor Begeisterung sein. Erst spät abends auf Parties sind sie in der Lage ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen.
Weiter so, ich warte auf euer alkoholgeschwängertes Lob...zumindest so lange die Halbgöttinnen nicht in der Lage sind ihrer Begeisterung über meine Person ansich Ausdruck zu verleihen.
