Was Neues.
30.10.2006
Von: Lamy
SHE SHOULD BE
Cary Grant – ein echter Gentleman. In der Mode gibt es derzeit einen Umschwung. Man kehrt zurück zu den klassischen Werten. Angeblich soll auch gesellschaftlich wieder die „alte Schule“ in Mode kommen. Das behaupten zumindest diverse Magazine und sonstige Fachleute. Cary Grant war so ein Vertreter der alten Schule.
Nun stellt sich mir folgende Frage. Stehen sie, werte Leserin, auf Metro- oder Retrosexuelle Männer? Die Frage könnte auch lauten: Wollen sie einen David Beckham (mit allen Macken) oder einen Mann wie Mickey Rourke? Letzterer hat sich im Schönheitswahn operieren lassen und grinst seitdem auch auf Beerdigungen. Vielleicht ist das der Grund warum man ihn als Vertreter der Retrosexuellen nennt.
Die Frage ist aber eigentlich nur eine rein rhetorische. Bzw. könnte man sie auch eine politische- oder auch eine Wahlfrage nennen, denn man wählt hier das geringste Übel. Eigentlich möchte ich ihr Interesse auf einen Typ Mann lenken, den eigentlich alle Frauen wollen, diesen aber nicht finden bzw. übersehen. Das kann mehrere Gründe haben. Details darüber würden diesen Artikel sprengen. Um mich hier kurz zu fassen: ein braungebrannter Muskelprotz der gebildet ist, sich für Kunst und Kultur interessiert, beruflich Karriere macht, gerne für sie kocht und immer ein Ohr und erst recht Zeit für sie hat…dieser Mann ist noch schwerer zu finden als die eierlegende Wollmilchsau. Dieses Perpetomobile unter den Männern kann und soll auch nicht ins Rampenlicht gerückt werden.
Es geht hier um einen Mann den ich bereits anfangs erwähnt habe, darf ich vorstellen - Cary Grant, der Mann ihrer Träume. Zumindest wird er das werden. Gut, er ist jetzt schon ein bisschen in die Jahre gekommen, um genau zu sein ist er 1986 verstorben, aber es geht hier um den Typ Cary Grant.
Angeblich sagte einst ein Interviewer zu ihm: „Jeder wäre gerne Cary Grant“, worauf er nur meinte: „ Ich auch.“ Eine witzige Anekdote der ich wenig Aussagekraft zuspreche. Er musste so etwas sagen bzw. das musste Cary Grant sagen. Die richtige Portion Charme, das komödiantische Talent und ein Schuss Selbstironie haben den Briten aus einfachen Verhältnissen zu einem bis heute währenden Mythos aufsteigen lassen. Aber! Es hat ihn gegeben, diesen Gentleman namens Grant. Er war vielleicht nicht 24 Stunden am Tag Cary Grant, aber er war es die meiste Zeit über.
Wann ist ein David Beckham ein David Beckham. Was kann er denn eigentlich außer reich sein und gut Aussehen? Mal eben ganz abgesehen von den Macken die man ihm nachsagt, wie z.B. dass er einen Ordnungsfimmel, der nur eine gerade Anzahl an Getränkedosen im Kühlschrank zulässt, hat. Deswegen werden angeblich gerne volle Dosen weggeschmissen. Aber was hat er das ihn begehrenswert macht? Wie gesagt reich und schön…..und….und aus. Fragen sie seine Frau. Sie würde sich sicher auch wünschen dass er in einem Modemagazin einfach nur nett anzusehen ist.
Mit dem Cary Grant-Typ haben sie all diese Probleme nicht die ein Beckham mit sich bringt. Sie haben vermutlich überhaupt keine Probleme mehr. Seine Haltung gegenüber Frauen zwischen tiefer Verehrung und einem aufreizenden Desinteresse vermittelt ihnen den Eindruck verwöhnt aber nicht verhätschelt zu werden. Er kleidet sich gut, ist aber kein Fashion-Victim. Er ist gepflegt, ist aber kein Schönling. Er tritt stilsicher auf, vermeidet aber die Inszenierung. Er fasziniert. Er inspiriert.
Schnappen sie sich Cary!
Nun stellt sich mir folgende Frage. Stehen sie, werte Leserin, auf Metro- oder Retrosexuelle Männer? Die Frage könnte auch lauten: Wollen sie einen David Beckham (mit allen Macken) oder einen Mann wie Mickey Rourke? Letzterer hat sich im Schönheitswahn operieren lassen und grinst seitdem auch auf Beerdigungen. Vielleicht ist das der Grund warum man ihn als Vertreter der Retrosexuellen nennt.
Die Frage ist aber eigentlich nur eine rein rhetorische. Bzw. könnte man sie auch eine politische- oder auch eine Wahlfrage nennen, denn man wählt hier das geringste Übel. Eigentlich möchte ich ihr Interesse auf einen Typ Mann lenken, den eigentlich alle Frauen wollen, diesen aber nicht finden bzw. übersehen. Das kann mehrere Gründe haben. Details darüber würden diesen Artikel sprengen. Um mich hier kurz zu fassen: ein braungebrannter Muskelprotz der gebildet ist, sich für Kunst und Kultur interessiert, beruflich Karriere macht, gerne für sie kocht und immer ein Ohr und erst recht Zeit für sie hat…dieser Mann ist noch schwerer zu finden als die eierlegende Wollmilchsau. Dieses Perpetomobile unter den Männern kann und soll auch nicht ins Rampenlicht gerückt werden.
Es geht hier um einen Mann den ich bereits anfangs erwähnt habe, darf ich vorstellen - Cary Grant, der Mann ihrer Träume. Zumindest wird er das werden. Gut, er ist jetzt schon ein bisschen in die Jahre gekommen, um genau zu sein ist er 1986 verstorben, aber es geht hier um den Typ Cary Grant.
Angeblich sagte einst ein Interviewer zu ihm: „Jeder wäre gerne Cary Grant“, worauf er nur meinte: „ Ich auch.“ Eine witzige Anekdote der ich wenig Aussagekraft zuspreche. Er musste so etwas sagen bzw. das musste Cary Grant sagen. Die richtige Portion Charme, das komödiantische Talent und ein Schuss Selbstironie haben den Briten aus einfachen Verhältnissen zu einem bis heute währenden Mythos aufsteigen lassen. Aber! Es hat ihn gegeben, diesen Gentleman namens Grant. Er war vielleicht nicht 24 Stunden am Tag Cary Grant, aber er war es die meiste Zeit über.
Wann ist ein David Beckham ein David Beckham. Was kann er denn eigentlich außer reich sein und gut Aussehen? Mal eben ganz abgesehen von den Macken die man ihm nachsagt, wie z.B. dass er einen Ordnungsfimmel, der nur eine gerade Anzahl an Getränkedosen im Kühlschrank zulässt, hat. Deswegen werden angeblich gerne volle Dosen weggeschmissen. Aber was hat er das ihn begehrenswert macht? Wie gesagt reich und schön…..und….und aus. Fragen sie seine Frau. Sie würde sich sicher auch wünschen dass er in einem Modemagazin einfach nur nett anzusehen ist.
Mit dem Cary Grant-Typ haben sie all diese Probleme nicht die ein Beckham mit sich bringt. Sie haben vermutlich überhaupt keine Probleme mehr. Seine Haltung gegenüber Frauen zwischen tiefer Verehrung und einem aufreizenden Desinteresse vermittelt ihnen den Eindruck verwöhnt aber nicht verhätschelt zu werden. Er kleidet sich gut, ist aber kein Fashion-Victim. Er ist gepflegt, ist aber kein Schönling. Er tritt stilsicher auf, vermeidet aber die Inszenierung. Er fasziniert. Er inspiriert.
Schnappen sie sich Cary!
