Lamy
Lamygraphie
1979 erblickt das Armutschkerl in Wien Donaustadt das Licht der Welt. Schon damals hebt sich der kleine Grantscherben von der Masse ab. Anstatt sich wie alle Anderen zunächst auf allen Vieren vorwärts zu bewegen, zieht er es vor rückwärts zu krabbeln. Seine immer schon eigenartige Art sich fortzubewegen, wirkt sich vermutlich auf seine Namensgebung aus und so tauft man ihn Wolfgang.
Entgegen aller Erwartungen schafft es das hopperdascherte Bazi noch vor der Volkschule sein erstes Wort auszusprechen. So kommt es dass er vor den Augen seiner Eltern auf ein Auto zulauft und Auspuff sagt während er auf diesen zeigt.
Offensichtlich gar nicht so deppert wie befürchtet, deixelt er auch noch irgendwie die Schule obwohl er diesen so wichtigen Abschnitt seines Lebens auf Lepschi nimmt.
Nach der Matura entschließt sich der immer negerante Feschak sich neben dem Studium auch sportlich zu betätigen. Böse Zungen behaupten dass es andersrum sei. Sicher ist jedoch dass in dieser Zeit sein Spitzname Lamy entsteht. Trotz dieser zeitintensiven Tätigkeiten schafft er es auch noch gelegentlich gach seinen Spezis Ätzes beim Kartendippeln zu geben. Meist wird dazu Kaffee oder Bier gereicht und man konzentriert sich eher auf das Schmähführen als auf das Kartenspiel.
Auch heutzutage treibt der obergscheite Schlurf seine Spasseteln vorwiegend in Transdanubien und diversen Beisln in der näheren Umgebung.
„Ob`s euch interessiert oder nicht, ich muss euch was erzählen.“
Entgegen aller Erwartungen schafft es das hopperdascherte Bazi noch vor der Volkschule sein erstes Wort auszusprechen. So kommt es dass er vor den Augen seiner Eltern auf ein Auto zulauft und Auspuff sagt während er auf diesen zeigt.
Offensichtlich gar nicht so deppert wie befürchtet, deixelt er auch noch irgendwie die Schule obwohl er diesen so wichtigen Abschnitt seines Lebens auf Lepschi nimmt.
Nach der Matura entschließt sich der immer negerante Feschak sich neben dem Studium auch sportlich zu betätigen. Böse Zungen behaupten dass es andersrum sei. Sicher ist jedoch dass in dieser Zeit sein Spitzname Lamy entsteht. Trotz dieser zeitintensiven Tätigkeiten schafft er es auch noch gelegentlich gach seinen Spezis Ätzes beim Kartendippeln zu geben. Meist wird dazu Kaffee oder Bier gereicht und man konzentriert sich eher auf das Schmähführen als auf das Kartenspiel.
Auch heutzutage treibt der obergscheite Schlurf seine Spasseteln vorwiegend in Transdanubien und diversen Beisln in der näheren Umgebung.
„Ob`s euch interessiert oder nicht, ich muss euch was erzählen.“

http://www.hockey.at/
und sektion olympia-quali anklicken
http://www.hockey.at/index.php?option=com_content&task=view&id=621&Itemid=152
Damit jeder weiß ob er hier gerade angesprochen wird:
Ein Groupie (engl.) ist eine meist (Anm. Lamy - immer) weibliche Person, die ihre sexuelle Aufmerksamkeit einem angehimmelten Idol oder Star (Anm. Lamy - Idol und Star=Lamy) aus der Kunst und Kultur (Anm. Lamy - und Sport)widmet. Das Groupietum geht weit über das „normale“ Verhalten eines Fans hinaus, ohne jedoch als Stalker zu gelten, da von den Empfängern zumeist erwünscht und erwartet (Anm. Lamy - kanns kaum noch erwarten).